Seiteninhalt

Literarische Ausstellung in den Räumen der Bibliothek: »Was bleibet aber... Literatur im Land«

„Der Krieg ist die Freiheit gewisser Barbaren, darum ist es kein Wunder, daß sie ihn lieben.“ Ein mehr als 150 Jahre altes Zitat des Schriftstellers Friedrich Hebbel, das leider aktueller denn je ist. Es findet sich in einer gerade eröffneten Ausstellung der Stadtbibliothek Celle. Unter dem Titel „Was bleibet aber… Literatur im Land“ werden dort Schriftstellerinnen und Schriftsteller wie Hermann Hesse, Christine Brückner, Christa Wolf und Charles Bukowski und ihre Gedanken zu Themen wie Freiheit, Widerstand, Flucht und Utopie präsentiert. Besonderen Raum nehmen Autoren aus Niedersachsen ein. Mit Fotos, Kurzbiographien und Textauszügen werden Arno Schmidt, Georg Christoph Lichtenberg, Hoffmann von Fallersleben, Heinrich Albert Oppermann, Wilhelm Raabe und Nicolas Born vorgestellt.

Die Wanderausstellung der Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten ist bis zum 26. März in der Stadtbibliothek zu sehen.

Dienstags bis freitags 10-19 und samstags 10-14 Uhr.

Eine Auswahl an Büchern von Autorinnen und Autoren aus Celle und der Region, die sofort entliehen werden können, ergänzt die Ausstellung.